WAHLEN zur Vertreterversammlung der KVN

Liste „Abgeordnete Frauenärzte*innen GFB“!

Diese Liste besteht aus FachärztenInnen und ist somit eine rein frauenärztliche Liste. Damit haben Sie die Garantie (!), dass Ihre Belange zu 100% von uns vertreten werden.

In den heutigen Zeiten spitzt sich die Lage für uns dramatisch zu! Als einziger freier Beruf nimmt die Politik massiv Einfluss auf unsere Möglichkeiten unsere Tätigkeit frei, wirtschaftlich und zufriedenstellend auszuüben. Das können wir so nicht mehr lange durchalten!

Daher geben Sie uns die Möglichkeit in und mit der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung unsere Belange, auch gegenüber anderen Berufsgruppen, mit dem Engagement zu vertreten, das Sie verdient haben!

Nutzen Sie Ihre einzige Chance für die nächsten 6 Jahre die Musik zu bestimmen, nach der Sie tanzen (müssen) wollen! Denn wenn Ihre Vertreter, Ihre Liste „Abgeordnete Frauenärzte*innen GFB“ nicht mitdirigieren können, dann sind Sie nur noch Zuschauer und dürfen Brotkrummen sammeln! Wir haben für den Bezirk Hannover über 250 wahlberechtigte Kollegen und Kolleginnen und mit dieser Anzahl können wir wirklich so richtig etwas bewegen! Sie brauchen NUR zu wählen, die Arbeit leisten Ihre Kandidaten/innen – bequemer geht es nun wirklich nicht! Und über Ihre Kandidaten/innen haben SIE Kollegen/innen, die Ihnen zuhören, Sie verstehen und in Ihrem Sinne handeln werden.                                                                        

Liebe frauenärztliche Kolleginnen und Kollegen,


der Wahlvorschlag „Abgeordnete Frauenärzte*innen GFB“ ist IHRE Liste für die Wahl der Vertreterversammlung vom 1. – 16.11.
und will IHRE frauenärztliche Zukunft in den nächsten 6 Jahren sicherstellen.


In der Vertreterversammlung der KVN werden die wichtigen und für Sie folgenreichen Honorar-Entscheidungen gefällt:

Bitte wählen Sie alle eine/n der 4 KandidatInnen unserer hannoverschen Liste
„Abgeordnete Frauenärzte*innen GFB“
– der ersten Liste in den Wahlunterlagen -,
damit IHRE frauenärztlichen Belange gebührend berücksichtigt werden

Die Politik vertritt uns nicht, der „eigene“ Minister fällt uns in den Rücken:
– 1000 Gesundheitskioske, was soll das?
– TSVG-Neupatienten abgeschafft: wieder einmal Wortbruch!
– Apotheken schöpfen politisch gewollt Leistungen auf unsere Kosten ab!
– IT Kosten: ohne Sinn und Verstand wird uns Gammel-Technik oktroyiert!
 
Krankenkassen / Versicherungskonzerne bevormunden uns:
– Regresse: einseitig werden Vereinbarungen gekündigt ( wieder die volle
  Summe statt der Mehrkosten )
– Nullrunden ( 5x im Angebot – sich selber aber reich beschenken ) und
  Schiedssprüche zu unserem Nachteil, während die „kranken“ Kassen wie die
  Maden im Speck, ohne zu sparen, leben
– MFA = Mangelware, weil keine Anpassung im Punktwert die 5maligen
  Tariferhöhungen auffangen 
– Energiekosten werden nicht angepasst

WIR müssen und werden eine klare Kante zeigen!
Geben SIE uns dafür IHRE Unterstützung!

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten

Christian Albring, Per Kistenbrügge ( Netz ), Katharina Reese-Müßel ( Netz ), Katja Sternberg ( Netz )

Impfpflicht für Ärzte und medizinisches Personal. ACHTUNG: NEUERUNG!!

Beachtet die Gesetzesänderung bezüglich STATUS: vollständig geimpft! 

Bis zum 30.09.2022 gilt man/frau mit der Grund- und Auffrischungsimpfung als vollständig geimpft.

Ab dem 01. Oktober gelten wir nur noch als vollständig geimpft, wenn wir die 1. Boosterimpfung erhalten haben, also 3. Impfungen insgesamt!

( Genesen sind wieder andere Regeln, geht alles immer wieder durcheinander )

Seit dem 19. März 2022 ist im Infektionsschutzgesetz (§ 22a) festgelegt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um als vollständig geimpft zu gelten.

Bis zum 30. September 2022 liegt ein vollständiger Impfschutz vor:

  • nach drei Einzelimpfungen,
  • nach zwei Einzelimpfungen,
  • nach einer Einzelimpfung
    – PLUS positivem Antikörpertest vor der ersten Impfung ODER
    – PLUS einer mittels PCR-Test nachgewiesenen SARS-CoV-2-Infektion vor der ersten Impfung ODER
    – PLUS einer mittels PCR-Test nachgewiesenen SARS-CoV-2-Infektion nach der ersten Impfung; seit der Testung müssen 28 Tage vergangen sein.

Ab 1. Oktober 2022 liegt ein vollständiger Impfschutz vor:

  • nach drei Einzelimpfungen (die letzte Einzelimpfung muss mindestens drei Monate nach der zweiten Einzelimpfung erfolgt sein),
  • nach zwei Einzelimpfungen
    – PLUS positivem Antikörpertest vor der ersten Impfung ODER
    – PLUS einer mittels PCR-Test nachgewiesenen SARS-CoV-2-Infektion vor der zweiten Impfung ODER
    – 
    PLUS einer mittels PCR-Test nachgewiesenen SARS-CoV-2-Infektion nach der zweiten Impfung (seit der Testung müssen 28 Tage vergangen sein).

Die Impfungen nach den oben genannten Regelungen müssen mit einem oder verschiedenen Impfstoffen erfolgt sein, die von der Europäischen Union zugelassen sind oder im Ausland zugelassen sind und von der Formulierung (Zusammensetzung) her identisch mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff sind.

In den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) ist festgelegt, für welche in der Europäischen Union (EU) nicht zugelassenen Impfstoffe nach zweimaliger Impfung eine einzelne Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff ausreicht, um bestmöglich gegen eine SARS-CoV-2-Infektion geschützt zu sein (siehe Frage „Wie sollen Personen geimpft werden, die mit den nicht in der EU zugelassenen Impfstoffen Sinovac, Sinopharm, Bharat Biotech International Ltd. oder Sputnik V geimpft wurden?“).

Umfassende Informationen zur Impfung finden Sie auf unseren Themenseiten „Corona-Schutzimpfung gegen COVID-19“ sowie in den Antworten auf häufige Fragen.

Reisende sollten die besonderen Nachweispflichten beachten, die bei der Einreise gelten (weitere Informationen finden Sie auf der Themenseite „Einreise nach Deutschland“ sowie unter „Auslandsreisen“).

Stand: 25.05.2022

Regelungen für Geimpfte und Genesene – infektionsschutz.de

Es wurde gewählt!

Per sagt DANKE!

Ich wurde in KVN-Bezirksstelle gewählt, Dank Eurer Stimmen.

2023 geht es dann los….

Es sind Ihre Vertreter, die Ihnen helfen, wenn es mal wieder „kneift“!

Weiterhin FFP2 Maskenpflicht in Arztpraxen!!

Ich hatte Ihnen mitgeteilt, dass Sie in Ihrer Praxis Hausrecht haben und die Maskenpflicht durchsetzen können.

In den Bestimmungen der Bundesregierung war das schwammig ausgedrückt, Arztpraxen waren nicht explizit genannt, so dass die KBV das eben so interpretiert und übernommen hat. Ich hatte das so weiter gemeldet.

Nicht wenige Kollegen hatten sich gefreut und a.G. der sinkenden Zahlen und der guten Impfquote ihrer Patienten die Maskenpflicht in Ihrer Praxis aufgehoben.

Die niedersächsische Landeregierung hat die neuen Coronaregeln am 25.05.2022 präzisiert und explizit auch Arztpraxen mit einer FFP2 – MASKENPFLICHT bedacht.

UKRAINE

Relevante Informationen für Netzmitglieder

Die KV Braunschweig hat mir gestern die Auskunft erteilt, dass Notfälle – wie bei allen anderen Geflüchteten – auf Notfallschein abgerechnet werden können.
Für alle anderen Anliegen (Schwangerschaft, Kontrollen, Vorsorgen) stellt das Sozialamt einen Schein/ Bahrndlungsausweis aus. Ohne Ausweis keine Abrechnung über die KV. Es sei das Sozialamt des Aufenthaltsortes zuständig. 

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Neimann

— Danke Johannes für die Info!

— Selbstverständlich steht es Euch frei kostenlos zu behandeln, wir haben das in unserer Praxis auch mit syrischen Flüchtlingen so gehalten, bis eindeutige Strukturen geschaffen worden waren.

Nachschau Netzwerktreffen Februar 2022

Trotz Pandemie eine super besuchte Veranstaltung.

Das neue Team um PD. Dr. med. Kundu stellte sich dem ärztennetz frauengesundheit vor. Und mit Team, meine ich Team! 6 Kollegen und Kolleginnen präsentierten Ihre Version von einem Neustart im Siloah, um das verlorene Vertrauen der niedergelassen Kollegen und Kolleginnen wieder zu gewinnen. Diese Vorstellung war ein gelungener 1. Schritt. Konnten die einzelnen Leiter Ihre Sprechstunden präsentieren und gingen gerne und ausführlich auf unsere Fragen ein. Wir meinen: Eine Alternative zu Kliniken, deren Zusammenarbeit darauf beschränkt ist, uns in unserer Tätigkeit zu bedrängen, sprich „in fremden Gewässern zu fischen“.

Im Anschluss stellte sich die neue leitende Oberärztin Fr. Dr. med. Susanne Harders aus dem Fredi vor. Ein bekanntes Gesicht, war sie doch „nur“ 10 Jahre in Berlin. Gerne hörte Sie sich unsere Sorgen und Nöte an und legte damit den Stein für die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Fredi.

OÄ Dr. Harders im Gespräch mit C. Hamma
C. Hamma ( li ) im Gespräch mit OÄ Dr. Harders ( re )

Abgerundet wurde der Nachmittag durch den Kollegen Dr. med. Nast, der sein Programm TAKTILOGRAPHIE zur Optimierung der Brustkrebsfrüherkennung vorstellte. Alle Anwesenden erhielten Info-Flyer. Wer Interesse hat seine Patientinnen von professionellen Taktilographen ( Programm discovering hands, durchgeführt von sehbehinderten Frauen ) untersuchen zu lassen, melde sich bei Dr. Nast ( online Terminvergabe möglich, Selbstzahlerleistung, die aber oft ( nicht immer!! ) von den krankenKassen übernommen wird ) .

Wie immer gab es natürlich auch einen Streifzug durch Themen des BvF, der ÄKN und der KVN, durch deren Vertreter und Mitglied des ärztennetz frauengesundheit P. Kistenbrügge.

Unsere 2. Vorsitzende des ärztennetz frauengesundheit K. Bewer stellte Abreißblöcke vor, auf denen die Kollegen mit bestimmten Leistungen aufgeführt sind. Somit entfällt das lästige Schreiben und Suchen ( siehe Rundbrief ). In diesem Zusammenhang merkte unsere 1. Vorsitzende des ärztennetz frauengesundheit K. Reese-Müssel an, dass unsere Webseite nicht mehr so gut ist, wie vor dem Wechsel der Programmierer ( leider ja notwendig, da es die vorherige Fa. nicht mehr gibt ). Das ist jetzt schon in Arbeit ( näheres kann dem Rundbrief entnommen werden, BITTE BEACHTEN!).

Heute hatten wir viel Zeit und im Anschluss konnten wir endlich mal wieder richtig „tratschen“. Die Kollegen aus Siloah und Fredi blieben bis zum Schluss und wir konnten uns rege austauschen, alte Freundschaften auffrischen und Kontakte knüpfen und vertiefen.

Alle Themen, die in den letzten Wochen und Monaten immer wieder für Verdruss sorgten, wurden an- und besprochen, werden hier aber nicht schriftlich fixiert.